ZAHNARZT
 

Ziel der Präparationstechnik
  • Erhalt ausreichender Restdentinstärken
  • Schaffen einer Retentionsform (8° Präparationswinkel)
  • Definieren einer Präparationsgrenze
  • Gleichmäßiger Substanzabtrag an allen Flächen
  • Ausreichende Substanzreduktion in statischer und dynamischer Okklusion
  • Erhalt der typischen Zahnform
Als Vorgehensweise, die sich klinisch bewährt hat, kann folgender Ablauf empfohlen werden:
  • Approximalkontakte auflösen
  • Kürzen der okklusalen/ inzisalen Anteile
  • Abtragen der Schmelzüberhänge
  • Anlegen der Retentionsmanschette
  • Präparieren der typischen Kronenkontur
  • Ggf. anlegen eines Bukkalschliffs
  • Finieren und evtl. Verlegen der Präparationsgrenze in den Schatten der Gingiva
Definieren einer Präparationsgrenze
Wir empfehlen eine ausgeprägte Hohlkehlpräparation für unsere ce.novation® Gerüste.
Gleichmäßiger Substanzabtrag ...
... an allen Flächen
Ausreichende Substanzreduktion ...
... in statischer und dynamischer Okklusion
Schaffen einer Retentionsform
(8° Präparationswinkel)
Einprobe der Gerüste / der verblendeten Restaurationen am Patienten
Ziel der Einprobe ist es, neben der Passgenauigkeit und Ästhetik das Vorhandensein punktförmiger Belastungen der Keramik auf der Kroneninnenseite zu überprüfen, die zu Spannungsspitzen und letztendlich zum Versagen der Restauration führen können. Korrekturen an vollkeramischen Restaurationen (falls überhaupt notwendig) sollten immer unter Wasserkühlung mit feinkörnigen Diamantschleifern und geringem Druck ausgeführt werden.

Folgende Schritte sollten während der Einprobe durchgeführt werden:
  • Ist der Zementspalt gleichmäßig dünn (Fit-Checker-Probe)?
  • Sind keine zentrischen oder exzentrischen Vorkontakte auf der Restauration vorhanden?
BISSFEST... für die Praxis
  • hochfeste keramische Restaurationen
  • höchste Ästhetik
  • optimale Biokompatibilität
  • konventionelle Zementierung, optional adhäsiv
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