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ZAHNTECHNIKER |
MODELLHERSTELLUNG |
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Die Modellherstellung ist entscheidend, um optimale Digitalisierdaten zu erzielen. Hierzu sollten die Präparationsgrenzen im Modell eindeutig erkennbar sein.
Durch leichtes Unterkehlen und Schwärzen der Anteile unterhalb der Präparationsgrenze lässt sich das automatische Finden der Präparationsgrenze erleichtern. Es soll bei dem verwendeten Gips besonders darauf geachtet werden, keine reflektierenden Gipssorten zu benutzen (z.B. Cam-base®, Dentona AG, Deutschland). Außerdem sollte der Gips keine zu helle, aber auch keine zu dunkle Farbe aufweisen. Im Einzelfall muss geprüft werden, ob sich Ihre Gipssorte zum Digitalisieren eignet. Außerdem dürfen die Stümpfe nicht lackiert, bzw. versiegelt werden, da es ansonsten ebenfalls zu ungewollten Reflexionen des Gipses kommt. Hinterschnitte müssen mit speziellem Scanwachs (z.B. ScanWax®, Dentona AG, Deutschland) oder Phosphatzement ausgeblockt werden. Gefordert sind im Regelfall Digitalisierdaten, welche vollständig die präparierten Zähne, Nachbarzähne, die Antagonisten und den Bereich der zu ersetzenden Zähne wiedergeben. Für einzelne Indikationen können Digitalisierdaten präparierter Einzelzähne ausreichend sein (z. B. Einzelkronengerüste). |
![]() VOLLKERAMIK... wie angegossen
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